Holsteiner Zucht- und Ausbildungsbetrieb
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Dirk und Eike Thomsen

Entstehung des Betriebes

Bereits Anfang des letzten Jahrhunderts hatte Dirks Urgroßvater ein Fuhrgeschäft in Flensburg. Sein Sohn – Großvater Peter Thomsen – gründete dann ca. 1938 eine kleine landwirtschaftliche Betriebsstätte in Neu-Hörup als Nebenerwerb zu seinem Fuhrgeschäft. Er fuhr damals bereits für die Meierei ein Milchwagengespann. Er züchtete seine Arbeitspferde selbst. Sohn Hans wurde somit rechtzeitig mit Pferden vertraut und wurde Turnierreiter. Später dann hat er den Betrieb von seinem Vater übernommen, ebenfalls als Nebenerwerbsbetrieb, da er selber einen Viehhandelsbetrieb zu führen hatte. Dirk erging es dann ähnlich, bereits in jungen Jahren begann er mit dem Reiten und ging auf Turniere. Nach der Schulausbildung im Jahre 1984 entschloss er sich zur Landwirtschaft und zur Pferdezucht. Nachdem Dirk alle Ausbildungsschritte bis zum staatlich geprüften Landwirt durchlaufen hatte, pachtete er den Betrieb 1991 von seinem Vater und fing an, diesen auszubauen zu einem Haupterwerbsbetrieb. Im Laufe der Jahre wurde der Betrieb immer wieder erweitert.

1988 wurde der erste alleinstehende Pferdestall gebaut, sechs Jahre später dann die Reithalle. Im Jahre 1991 wurde die Maschinenhalle erweitert und 1996 wurde die Pferdeführmaschine errichtet. 1997 wurden alte Stallungen abgerissen und neue Gebäude gebaut. Es entstand ein weiterer neuer Pferde- und Bullenstall und ein neuer Schweinestall.

2005 fingen dann die Renovierungsarbeiten am Wohnhaus an, es wurde jedoch zu einem Fass ohne Boden und die Entscheidung zum Abriss und Neuaufbau war schnell gefällt. Im Frühjahr 2006 zog die Familie Thomsen ins neue Haus ein.

Es wurden kleinere Sachen gebaut, wie eine Abschleppung der Reithalle, eine überdachte Terrasse, eine neue Siloplatte und 2009 gab es noch eine neue Pultdachhalle mit Photovoltaik-Anlage auf dem Dach. 2010 wurden neue Pferdeboxen aufgestellt an der Reithalle, allerdings erst einmal nur Mobilboxen. Wir werden weiterhin den Betrieb ausbauen, denn Stillstand bedeutet Rückschritt.

Der heutige Betrieb umfaßt:

  • ca. 100 ha Eigen- und Pachtland, davon 40 ha Futteranbau und 60 ha Getreide
  • 26 Pferde-Einzelboxen
  • 2 Laufboxen
  • 550 Schweinemastplätze
  • 250 Rindermastplätze
  • Stromerzeugung durch Photovoltaik-Anlage
  • Teilnahme am Q+S-System der VION
  • Standort des Windparks Osterheide
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